eHarry Probefahrt & Fotoshooting

Alle unsere Produkte werden nach der Produktion von unseren MechanikerInnen probegefahren und abgenommen, bevor sie in den Handel oder zum Kunden gelangen.

Die jüngste Probefahrt mit einem eHarry Cargobike mit Brose-Mittelmotor nutzten wir für ein kleines Shooting.

Weitere Fotos demnächst hier.

Mechaniker Marcus bei einer Probefahrt mit dem eHarry

Mechaniker Marcus bei einer Probefahrt mit dem eHarry

ExtraEnergy e.V.: Mit dem Pedelec sicher durch den Winter – Techik, Sicherheit, Rechtslage

Auch der Akku mag es im Winter gerne kuschelig

Das Elektrofahrrad liegt voll im Trend. Geschätzt wird das Radfahren mit Elektromotor nicht nur auf Touren und in der Freizeit – immer mehr Radfahrer nutzen das Pedelec für den Weg zur Arbeit und zum Einkauf. Wer auch im Winter „durchfahren“ will, sollte jedoch ein paar Besonderheiten des Elektrofahrrads kennen und etwas für die eigene Sicherheit tun.

Tipps, wie man mit dem Elektrofahrrad sicher durch den Winter kommt, gaben die Experten Hannes Neupert (1. Vorsitzender ExtraEnergy e.V., Executive Director EnergyBus e.V., GF ExtraEnergy Services GmbH & Co. KG, Tanna), Roland Huhn (Rechtsreferent im Bundesverband des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs ADFC, Berlin) und Welf Stankowitz (Referatsleiter Fahrzeugtechnik beim Deutschen Verkehrssicherheitsrat (DVR), Bonn) am 3. Dezember 2015 am Lesertelefon:

Ich mache mir Sorgen, ob der Akku im Winter schlapp macht…

Hannes Neupert, ExtraEnergy: Batterien sind elektrochemische Systeme, in denen die Prozesse bei Kälte langsamer ablaufen. Das kann die Reichweite etwas reduzieren. Wenn die Batterien bei Raumtemperatur geladen und gelagert werden, wird dies auf die Reichweite keine ernsthaften Auswirkungen haben.

Was muss ich beim Laden des Akkus im Winter beachten?

Hannes Neupert: Die in Elektrofahrrädern verbauten Akkus sind nicht zur Ladung unter 10 Grad Celsius konzipiert und sollten deshalb bei niedrigen Temperaturen zum Laden in einen wärmeren Raum gebracht werden. Die optimale Umgebungstemperatur beim Laden liegt bei etwa 20 Grad Celsius.

Soll ich den Akku mit ins Büro nehmen, um ihn aufzuwärmen, oder lieber am Rad lassen?

Hannes Neupert: Bei Minusgraden empfiehlt es sich, den Akku mit ins Warme zu nehmen. Damit erhöhen Sie die entnehmbare Kapazität an Energie. Setzen Sie den Akku erst kurz vor Fahrtbeginn wieder ein.

Verkürzt der Winterbetrieb die Lebensdauer des Akkus?

Hannes Neupert: Der Winterbetrieb an sich hat keine negativen Auswirkungen auf die Lebensdauer des Akkus, solange Sie ihn nicht bei Minusgraden laden.

Sind die Steuerdisplays eigentlich für Minusgrade geeignet?

Hannes Neupert: Es gibt verschiedene Displaytypen, von denen einige bei Temperaturen unter null Grad Anzeigeprobleme haben. Sobald die Temperatur wieder steigt, funktionieren sie jedoch wieder problemlos. Wenn das Display abnehmbar ist, können Sie es einfach mit ins Warme nehmen.

Was ist im Winter besser, ein Vorderrad- oder ein Hinterradantrieb?

Welf Stankowitz: Die beste Lösung ist ein Allradantrieb: Während das Vorderrad mit einem Elektromotor angetrieben wird, sorgt Muskelkraft am Hinterrad für Vortrieb. Wirklich gut funktioniert das allerdings nur, wenn der Vorderradantrieb über eine Antischlupf-Regelung verfügt. Er verhindert das Durchdrehen des Vorderrads, wenn es rutschig wird. Was Schwerpunkt und Gewichtsverteilung betrifft, ist der Hinterradantrieb mit Mittelmotor eine wintertaugliche Lösung – und er ist mittlerweile auch das am weitesten verbreitete System. Ein Nabenmotor im Hinterrad verlagert insbesondere in Kombination mit einem Gepäckträgerakku den Schwerpunkt des Rads sehr weit nach hinten und oben. Handling und Fahrverhalten werden dadurch negativ beeinflusst.

Eignet sich für den Winterbetrieb eher ein Mittelmotor mit Ketten- oder mit Nabenschaltung?

Hannes Neupert: Mittelmotoren erlauben den Einbau einer Nabenschaltung, bei der das Getriebe im Gegensatz zur Kettenschaltung gegen Witterungseinflüsse geschützt ist. Ideal für den Winterbetrieb ist die Kombination aus Nabenschaltung und Riemenantrieb oder zumindest einer gut gekapselten Kette.

Wo ist die beste Position für den Akku?

Hannes Neupert: Am besten für das Handling eines Elektrofahrrads ist es, wenn der Schwerpunkt möglichst tief und in Nähe des Tretlagers liegt. Da der Akku zwischen zwei und über drei Kilogramm auf die Waage bringt, ist eine Position am Rahmen nahe des Tretlagerbereichs sinnvoll.

Machen Winterreifen fürs Pedelec Sinn?

Welf Stankowitz: Das kommt auf die Fahrbahnverhältnisse an: Bei geschlossener Schneedecke und Schneematsch bieten spezielle Winterreifen mit einem feinen Lamellenprofil wie beim Auto in der Tat Vorteile. Ihre vielen Griffkanten verzahnen sich mit dem Untergrund und bieten auch dann noch Grip, wenn andere Reifen den Halt verlieren. Bei Eis hingegen helfen nur Spikereifen, die im Gegensatz zum Auto erlaubt sind. Allerdings sollte man im Einzelfall abwägen, ob es bei sehr ungünstigen Wetterbedingungen nicht sicherer ist, das Rad auch einmal stehen zu lassen.

Worauf sollte ich bei den Bremsen achten?

Welf Stankowitz: Seilzugbetriebene Bremsen können einfrieren, wenn sich Wasser zwischen Zug und Ummantelung befindet. Die Züge sollten bei einem Wintercheck vorsorglich entsprechend gegen eindringende Nässe geschützt werden. Vorsicht ist auch bei Felgenbremsen geboten, denn Nässe, Eis oder Schnee auf der Felge können die Bremswirkung stark verringern. Abhilfe schaffen hier spezielle Bremsbeläge für Nässe. Ideal sind hydraulisch betätigte Scheibenbremsen. Sie funktionieren bei jeder Witterung zuverlässig und sind äußerst wartungsarm. Allerdings verlangen sie Feinfühligkeit, weil sie so stark zupacken, dass die Räder blockieren können.

Wie macht sich das höhere Gewicht des Pedelecs im Winter bemerkbar?

Welf Stankowitz: Ein Elektrofahrrad wiegt im Durchschnitt zehn Kilogramm mehr als ein Fahrrad ohne Antrieb. Das Mehrgewicht erfordert beim Bremsen und in Kurven Vorsicht und Eingewöhnung – besonders auf rutschigem oder unbefestigtem Untergrund. Hier kann die höhere Fahrdynamik dazu führen, dass das Rad in Kurven schneller wegrutscht oder kippt. Und nicht zuletzt müssen Sie bei dem höheren Gewicht auch mit einem längeren Bremsweg rechnen. Defensiv fahren erhöht die Sicherheit – gerade im Winter.

Gibt es spezielle Fahrtrainings für Elektrofahrräder?

Welf Stankowitz: Ja – und sie machen besonders für Fahranfänger und Menschen Sinn, die nach Jahren der „Fahrradabstinenz“ erstmals auf ein Pedelec 25 oder ein schnelles Pedelec 45 steigen. Anbieter sind neben den regionalen Verkehrswachten und dem ADFC oder den Automobilclubs zunehmend auch Fahrradhändler, die ihren Kunden eine praktische Einführung ins Pedelec fahren ermöglichen.

Muss ich mit dem E-Rad den Radweg benutzen?

Roland Huhn, ADFC: Mit einem Pedelec bis 25 km/h Höchstgeschwindigkeit dürfen Sie überall dort fahren, wo man Radfahren darf: auf Radwegen, auf Radfahrstreifen und Schutzstreifen, entgegen Einbahnstraßen, wenn sie für Radfahrer frei gegeben sind, sogar auf Gehwegen „Radfahrer frei“ – dann aber nur mit Schrittgeschwindigkeit. Der Grund: Das Pedelec 25 gilt rechtlich als Fahrrad. Deshalb gilt auch die Radwegbenutzungspflicht, wenn der Radweg mit einem blauen Radwegschild gekennzeichnet ist. Für ein Pedelec 45 – bis 500 Watt und bis 45 km/h – sind Radwege hingegen tabu.

Und wenn der Radweg nicht geräumt ist, die Straße aber schneefrei?

Roland Huhn: Der Bundesgerichtshof hat entschieden, dass es unter diesen Umständen für Radfahrer nicht zumutbar ist, den Radweg zu benutzen. Auch Pedelecfahrer dürfen dann ausnahmsweise auf die geräumte oder gestreute Fahrbahn ausweichen.

Darf ich mein Pedelec auch in der S- oder U-Bahn mitnehmen?

Roland Huhn: Das hängt von den Beförderungsbedingungen des jeweiligen Verkehrsbetriebs ab. Manche stellen das Elektrofahrrad ausdrücklich dem Fahrrad gleich. Ist das nicht der Fall, können Sie darauf verweisen, dass ein Pedelec 25 rechtlich als Fahrrad gilt. Doch auch ein Pedelec 45 nimmt nicht mehr Platz ein als ein Fahrrad und hat keinen heißen oder öligen Verbrennungsmotor, der anderen Fahrgästen schaden könnte.

Darf ich im Winter eine Warnweste über der Jacke tragen, um im Verkehr besser aufzufallen?

Roland Huhn: Ja, aber nur zusätzlich und nicht als Ersatz für eine fehlende oder defekte Beleuchtung am Rad. Die auffällige orange oder gelbe Leuchtfarbe der Weste hilft übrigens bei Dunkelheit nicht, da nur die silbernen Reflexstreifen das Scheinwerferlicht reflektieren. Das bedeutet: Fällt kein Licht auf die Weste, hilft sie auch nicht. Für Fußgänger oder Radfahrer ohne Licht ist man auch mit Reflexstreifen nicht besser wahrnehmbar.

Besteht bei Pedelecs Helmpflicht?

Welf Stankowitz: Da ein Pedelec 25 vor dem Gesetz als Fahrrad gilt, besteht keine Helmpflicht. Dennoch empfehlen wir grundsätzlich, auf dem Fahrrad oder Pedelec einen Helm zu tragen. Die Verletzungen bei einem Sturz betreffen hauptsächlich den Kopf – mit teils gravierenden gesundheitlichen Folgen. Wegen der erhöhten Rutschgefahr im Winter sollten Sie erst recht auf Nummer Sicher gehen. Übrigens gilt für die Pedelecs 45, dass ein geeigneter Schutzhelm getragen werden muss.

Gibt es spezielle Helme für den Wintereinsatz?

Welf Stankowitz: Einige Hersteller bieten Helme an, die speziell für den Winterbetrieb ausgerüstet

sind. Sie verfügen über weniger oder regulierbare Lüftungsschlitze, um den Kopf nicht zu sehr abzukühlen und sie schützen die Ohren gegen die kalte Zugluft. Manche Helme können auch mit einem Winter-Kit versehen werden und werden so zum Ganzjahreshelm. Lässt sich der Helm in der Weite verstellen, sind spezielle Unterziehmützen eine Lösung. Eine dicke Wintermütze unter dem „Sommerhelm“ ist hingegen keine Alternative. Der Helm sitzt dann nicht mehr richtig auf dem Kopf und kann ihn bei einem Sturz auch nicht schützen.

Muss ein Pedelec über eine dynamo-betriebe Beleuchtung verfügen?

Roland Huhn: Nein, die Dynamopflicht für Fahrräder und Pedelecs ist 2013 weggefallen. Der Akku für den Antrieb hat genügend Kapazität auch für die Lichtanlage. Selbst wenn der Akku leergefahren ist und den Motor nicht mehr versorgen kann, reicht der Strom noch für die Beleuchtung, so dass man auch bei Dunkelheit noch mit eigener Tretkraft nach Hause kommen kann.

Brauche ich für ein Pedelec eine Fahrerlaubnis?

Roland Huhn: Für das Pedelec 25 gibt es wie für das Fahrrad keine Führerscheinpflicht und kein Mindestalter. Die Fahrer von Pedelecs 45 brauchen nach Ansicht des Bundesverkehrsministeriums eine Moped-Fahrerlaubnis der Klasse AM und müssen 16 Jahre alt sein.

Ich fahre meinen Sohn auch im Winter im Anhänger zum Kindergarten. Darf ich das auch mit einem Elektrofahrrad?

Roland Huhn: Mit einem Pedelec 25 dürfen Sie einen Kinderanhänger ziehen. Mit einem Pedelec 45 dürfen Sie es hingegen nicht, denn Personenanhänger hinter Kraftfahrzeugen sind nicht zulässig. Übrigens: Fahrradanhänger zum Kindertransport werden nach der DIN-Norm nur bei Fahrradgeschwindigkeit geprüft. Man sollte die Höchstgeschwindigkeit des Pedelecs von 25 km/h daher mit Anhänger nur auf ebener Fahrbahn ausnutzen.

Über ExtraEnergy e.V.

Der ExtraEnergy e.V. führt seit 1992 unabhängige Pedelec und E-Bike Tests durch. Der Verein hat sich inzwischen als die wohl bedeutendste Informations-, Verbraucherschutz- und Promotionorganisation für Leicht-Elektro-Fahrz euge (LEVs) weltweit etabliert.
Im nun gewachsenen Markt geht es dem Verein darum, mit regelmäßigen Tests und Informationsveranstaltungen Entwicklungen zu beschleunigen und Qualitätsanstrengungen im LEV Segment zu forcieren. Die beim halbjährlichen Pedelec und E-Bike Test verwendete Messtechnik und -methode ist einzigartig, die Ergebnisse nach wie vor unabhängig. Berichterstattung in Medien wie ARD, ZDF, MDR und 3 SAT sprechen für den Wirkungskreis des Vereins.

Den Initiatoren war von Anfang an bewusst, dass Fahrzeuge erfahren werden müssen. Seit 1997 ist der Test IT Parcours unterwegs, heute dreifach mit der Test IT Show. Stationär ist ExtraEnergy mit seinem Testangebot in Tanna vertreten und präsentiert im LEV Museum 23 Jahre Testgeschichte und die noch ältere LEV Historie.

Weitere Dienstleistungen des Vereins sind Präsentationen und Ausstellungen auf Fach- und Publikumsmessen sowie Informationsverbreitung mit Unterstützung von Korrespondenten weltweit. Neben der direkten Präsenz bietet http://www.extraenergy.org einen Schatz an Informationen. Mit Unterstützung der Europäischen Union und der IEA (Internationale Energie Agentur) wurde 2012 das Go Pedelec! Handbuch mit vielen neuen Informationen und Best Practice Beispielen rund um elektrounterstützte Zweiräder in den Sprachen deutsch, englisch, niederländisch, ungarisch, tschechisch, italienisch, spanisch und chinesisch veröffentlicht.
Als Initiator und Mitglied der Vereine EnergyBus und BATSO (Battery Safety Organization) ist ExtraEnergy in den Normungsgremien ISO (Internationale Organisation für Normung) mit Fokus auf mechanische Standardisierung und IEC (Internationale Elektrotechnische Kommission für Elektrotechnik und Elektronik) tätig und setzt dadurch Sicherheits- und Kommunikations- Standards für LEVs weltweit.

Weiter Informationen sind im Internet unter http://extraenergy.org/ zu finden.
(Quelle: ExtraEnergy PM 151204 vom 04.12.2015)

München macht’s richtig: bis zu 2.000€ Förderung für E-Lastenräder

Es gibt gute Neuigkeiten aus München: München fördert in Zukunft die Anschaffung von umweltfreundlichen Fahrzeugen, u. a. auch den Kauf von Elektro-Cargobikes bzw. Pedelec-Cargobikes.

Mit einer deutlichen Mehrheit hat der Stadtrat in München die Förderrichtlinie Elektromobilität im Rahmen des Integriertes Handlungsprogramms zur Förderung der Elektromobilität in München (PDF) beschlossen.

Für zwei- und dreirädrige E-Fahrzeuge, wie z. B. das Pedalpower eHarry, das Berliner Lastenrad oder auch das Modell Grizzly sowie das Modell Long Harry gilt:

„25% der Anschaffungskosten (ohne Mehrwertsteuer) bis zu einer maximalen Fördersumme von 1.000.- € für Lastenpedelecs bzw. 500.- € für Pedelecs und Elektroroller“

Weitere 1000,- € können beantragt werden, wenn der Nachweis erbracht wird, dass das Lastenrad „ein mit fossilen Energieträgern betriebenes Fahrzeug“ ersetzt.

Wir von Pedalpower begrüßen diesen Schritt: weg vom Auto, raus auf’s Lastenrad!
Jeder Antragssteller kann in den Jahren 2016 und 2017 jeweils die Förderung für bis zu 20 Fahrzeuge beantragen, der Start ist für den 1. April 2016 geplant.

Wir werden weiter „am Ball“ bleiben und Sie gerne auf dem Laufenden halten.

PEDALPOWER eHarry Cargo mit Brose-Kraft

Seit wir mit die ersten Details zu unserem neuen Cargobike eHarry bekannt gegeben haben, stehen die Telefone nicht mehr still.

Auch die Fachpresse ist hochinteressiert am neuen Pedalpower Lastenrad mit Brose-Mittelmotor. Die Redaktion von „Special-E“ hat unseren eHarry bereits unter die Lupe genommen und solch großen Gefallen an diesem Lastenrad gefunden, dass gleich ein Sonderdruck erschienen ist, den wir unseren Leserinnen und Lesern nicht vorenthalten möchten:

Download/Ansicht in Kürze wieder möglich
Der eHarry kann auf der diesjährigen SPEZIALRADMESSE „Spezi“ in Augenschein genommen und probegefahren werden. Wir befinden uns in Halle 3, Stand 8, und freuen uns auf Ihren Besuch.

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Weitere Informationen zum eHarry finden Sie hier

Fahrrad-Messen 2015: Pedalpower stellt aus

Auch 2015 ist uns kein Weg zu weit!

Auf den Messen „Spezi“ in Germersheim (Rheinland-Pfalz) und „Eurobike“ in Friedrichshafen am Bodensee können Sie die neuesten Lastenräder und Tandems anschauen und testen. Neben unserem großen Angebot an (teilbaren) Tandems, auch mit Elektroantrieb, können Sie selbstverständlich auch unsere Cargobikes, u. a. auch das neue eHarry mit Brose-Antrieb, bewundern. Hallen- und Standnummern erfahren Sie demnächst auf unserer Internetseite.

Sie finden uns auf der Spezi in Halle 3 (Stand 8).

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eHarry Cargo mit Brose Mittelmotor

Hallo, liebe Cargobikefans, von A bis Z, von 1 bis 100, von Norden bis Süden, von Osten bis Westen, darf ich mich vorstellen? Mein Name ist eHarry aus dem Hause Pedalpower, mit feinster Technik aus Berlin, dem BROSE Mittelmotor. Nur noch wenige Tage bis zur Vororderaktion… die ersten Besteller werden belohnt, versprochen!
Seid gespannt und bis bald!

Mit dem eHarry und 75kg Zuladung + Fahrer unterwegs

Mit dem eHarry und 75kg Zuladung + Fahrer unterwegs

PEDALPOWER eHarry Cargobike: Zusammenarbeit mit Brose u. BMZ läuft auf Hochtouren

Die Entwicklung unseres bereits vielfach angekündigten Cargobikes Pedalpower eHarry Cargo mit Brose-Mittelmotor läuft auf Hochtouren.
Als Lastenrad-Produzenten arbeiteten wir seit Anbeginn eng und vertrauensvoll mit dem Motorenhersteller „Brose“ zusammen.

Regelmäßige gegenseitige Besuche gehören zu der Entwicklung und Optimierung des Elektroantriebes genau so dazu wie etwa Probefahrten, Feinabstimmungen der Software und die Analyse / Auswertung von Probefahrten unter realen Bedingungen, beispielsweise das Fahrverhalten mit bis zu 100kg Zuladung (+Fahrer!) bei Anstiegen. Die Techniker der Firma Brose sind in der Lage, ihr System bestens auf den Cargobikebetrieb abzustimmen.

Das Motto der Firma Brose ist dabei stets:

Unser Ziel ist nicht, die meisten Antriebe zu bauen.
Sondern die besten.

(Probefahrt, Analyse, Auswertung eHarry PROTOTYP mit Brose-Mittelmotor, entspricht nicht dem zukünftigen eHarry)

Die technischen Daten des Mittelmotors können sich sehen lassen:

  • Leistung (nominal): 250 Watt
  • Leistung (maximal): 620 Watt

Weiterhin haben wir mit BMZ, dem führenden Systemlieferanten für wiederaufladbare Akkupacks, einen absoluten Profi mit im Boot:
Die Batterien dieses Herstellers entsprechen den modernsten Standards, sind hochwertig verarbeitet und stehen für unvergleichbare Qualität. Das Batterie-Management-System (BMS) ist optimal auf den Mittelmotor von Brose abestimmt; die beiden Firmen stehen in ständigem Kontakt und Austausch miteinander und sind stets mit der Optimierung des Systems beschäftigt. Auch BMZ kennt durch die vertrauensvolle Zusammenarbeit die Anforderungen der Lastenräder und setzt daher nur die besten Batterien ein, die momentan erhältlich sind.

Weiterhin ist Pedalpower im Expertenkreis von ExtraEnergy; regelmäßige Tagungen vor Ort, gemeinsam mit anderen Experten der Elektromobilität, aber auch mit Herstellern anderer Pedelecs und E-Bikes und Sachverständigen, dienen dazu, mehr und mehr Menschen für die Elektromobilität zu begeistern und den technischen Fortschritt und die Sicherheit voran zu bringen.

Mit Firma Brose und BMZ haben wir zwei starke Partner im Boot, die uns exzellente Komponenten liefern, mit denen wir den technischen Fortschritt und die Elektromobilität deutlich voran bringen werden.

Das Motto des VCD „Lasten auf die Räder“ kann von Pedalpower nur unterstrichen werden, wir denken, mit unserem eHarry einen großen und wichtigen Beitrag bei der Umsetzung dieses Mottos zu leisten.

Unser eHarry Cargo ist voraussichtlich ab Mitte des Jahres erhältlich, eine Vororderaktion startet ist für spätestens April 2015 geplant. Weitere technische Details und wichtige Neuerungen, abgesehen von dem beschriebenen Antrieb, gibt es in Kürze.

Interessenten können sich gerne weiterhin unter brose @ pedalpower . de bei uns melden, wir halten Sie dann gerne auf dem Laufenden.

Immer mehr Transportdienstleister setzen auf Cargobikes

Immer mehr Transportdienstleister steigen auf die saubere und intelligente Paketzustellung um.

Pedalpower arbeitet eng mit diversen Paketdienstleistern und deren Subunternehmern zusammen.

Gemeinsam werden die verschiedensten Konzepte entwickelt, um die – meist innerstädtische – Paketzustellung zu erleichtern und zu optimieren.

Das jüngste Lastenfahrrad wurde für UPS gefertigt.
Neben einer individuell für deren Einsatzzwecke gebauten Transportbox wurde ein kraftvoller Hinterradmotor installiert. Eine große 16Ah-Batterie sorgt für große Ausdauer und ermöglicht Reichweiten von bis zu 80km.

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Picknicken ist wieder chic! Tandemverleih mit Picknickkorb für 2 Personen

Der Sommer neigt sich dem Ende, doch die Tandemsaison ist noch lange nicht vorüber.

Pedalpower vermietet ganzjährig Tandems zu besonders attraktiven Konditionen. Ein klassisches Tandem kostet 25€/24h*.

(*ausgenommen teilbare Tandems, Tandems mit Elektroantrieb oder Renntandems).

Das befreundete Restaurant J.A.S.  hat ein ganz besonderes Angebot zusammen geschnürt:

„Picknicken ist wieder chic!“

  • Tandem für 2 Personen
  • dazu einen Picknickkorb mit Snacks, Sandwiches & Getränken
  • ausgesuchte Routen & Kartenmaterial
  • Angebot: 50,- € / Tag

Reservierung und weitere Infos im J.A.S. unter 030-57794123 (Hr. Leschke)

Picknicken ist wieder chic!

Picknicken ist wieder chic!

Selbstverständlich vermietet Pedalpower in Berlin-Lichtenberg auch andere & „normale“ Fahrräder